Weltoffenheit, Menschlichkeit und Toleranz nur Lippenbekenntnisse für Cottbus?

Stadthaus Cottbus - Erich Kästner Platz

LSBT-Vereine kritisieren Flaggenverbot der Cottbuser Stadtverwaltung

[10.07.2017 Cottbus] In einem gemeinsamen Brief (Offener-Brief) an den Oberbürgermeister der Stadt Cottbus, Holger Kelch und die Stadtverwaltung Cottbus, die demokratischen Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung Cottbus und die Landesgleichstellungsbeauftragte Monika von der Lippe kritisieren der CSD Cottbus e.V., die AIDS-Hilfe Lausitz e.V., die  Landeskoordinierungsstelle für LesBiSchwule & Trans* Belange des Landes Brandenburg (LKS) sowie der Brandenburger Landesverband AndersARTiG e.V. die Entscheidung der Stadt Cottbus, im Rahmen des bevorstehenden Christopher Street Days, die Hissung der Regenbogenflagge am Stadthaus in Cottbus mit Verweis auf die Brandenburger Flaggenverordnung zu untersagen.

In den vergangenen Jahren stellte die Flaggenverordnung des Landes Brandenburg kein Hindernis dar. Die Stadt Cottbus hißte in der vergangenen acht Jahren stets als Zeichen für Weltoffenheit, Menschlichkeit und Toleranz die Regenbogenflagge anläßlich des jährlichen Christopher Street Days.

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CSD Programm 2017

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