Für eine starke Demokratie - wir leisten Bildungs- und Antidiskriminierungsarbeit.

Schul-Workshop

Schul-Workshop Flyer | Illustration: Elke R. Steiner - steinercomix.de 20180517 114848 web

Unter dem Dach von "Bildung unterm Regenbogen" des Landesverbandes AndersARTiG e.V. veranstalten wir Antidiskriminierungs- und Aufklärungsarbeit an und mit Schulen.

Du bist an einem Workshop interessiert? Schau nach unseren Terminen oder nimm einfach Kontakt auf.

Unsere Angebote richten sich an...
  • Unsere Angebote sind für Schüler_innen ab der 5. Klasse,
  • Jugendliche und
  • Heranwachsene gedacht.
Wohin wir zielen... und wohin nicht
  • Wir stimmen gegenseitige Erwartungen im Vorfeld ab.
  • Wir setzen geschultes und erfahrenes Personal ein.
  • Wir arbeiten im Workshop möglichst mit 2 Moderator:innen, um den Teilnehmenden mehr soziale Anknüpfungsmöglichkeiten zu bieten.
  • Wir stellen ein Klima des Vertrauens und gegenseitigen Respekts her, in dem jede Person als Subjekt behandelt wird.
  • Im Raum sind keine Erwachsenen (Lehrkräfte, Sozialarbeiter:innen), da die Themen persönlich werden können und jede Form von Macht und Privileg, Einfluss auf die Offenheit und auf den offenen Prozess des Workshops hat.
  • Alle Fragen und Gedanken haben Raum.
  • Die Themen der Teilnehmenden haben Vorrang vor unseren geplanten Abläufen.
  • Abläufe des Workshops können auf Wunsch Lehrkräften und Sozialarbeiter:innen transparent gemacht werden
  • Sollten sich Themen im Workshop verfangen, bei denen wir das Gefühl haben, dass Handlungsbedarf besteht (z.B. Mobbingsequenzen, übergriffiges Verhalten, Anzeichen von Gefährdungen durch andere, Gruppendruck und Ausgrenzungstendenzen, Homo- und Transfeindlichkeit), kommen wir auf Lehrkräfte/Sozialarbeiter:innen zu.
  • Wir sind auch in Pausen für Teilnehmende ansprechbar.
  • Wir verzichten bewusst auf eine öffentliche/teilöffentliche Abschlussrunde und fragen Schüler:innen nicht ob und was sie gelernt haben.
  • Wir setzen auf Transparenz und ehrliches Feedback.
  • Wir achten auf unsere eigenen Grenzen und machen diese ggf. auch transparent.
Was wir tun...
  • In unseren Workshops sprechen wir z.B. über unbekannte Begriffe, wie trans*, inter*, queer, nichtbinär, cis-geschlechtlich, dyadisch oder pan.
  • Wir bieten Strukturen an, um die Begriffe zu verstehen und kategorisch zu ordnen (z.B. in sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität)
  • Wir reden mit den Teilnehmenden über Geschlechterrollen und gesellschaftliche Erwartungen an das zugewiesene Geschlecht. Oft ist das Coming Out Thema.
  • Wir sprechen über Menschenrechte, die Würde des Menschen und darüber, wie sich machtvolle Privilegien in Bezug auf Geschlecht bemerkbar machen.
  • Wir geben Raum, die Moderator:innen wahrzunehmen und Fragen zu deren Biografien zu stellen.
  • Immer wieder gern setzen wir Kurzfilme ein, die wir selbst produziert haben. Die Filme bieten Reibung und laden zur Diskussion ein.
  • Wir ermutigen die Teilnehmenden, LSBTIQ* weltweit zu denken und regen an, Menschen in ihrer Vielfalt wahrzunehmen.
  • Wir diskutieren die rechtliche Situation von LSBTIQ* und machen auf Diskriminierungen aufmerksam.
  • Wir geben Möglichkeiten zur Entwicklung eigener Präventionsstrategien und außerschulischer Aktionen.
  • Wir sprechen über Beratungsstellen und Möglichkeiten der Hilfe und Unterstützung für Menschen, die diese brauchen.
Wieviel Zeit wir brauchen...
  • Sicherlich ist klar - das Thema geschlechtlicher Vielfalt ist sehr umfänglich und könnte Tage, ja Wochen füllen. Wir bieten hier einen sehr verkürzten und konzentrierten Zugang.
  • Wir brauchen mindestens 135 Minuten (3 Schulstunden).
  • Optimal sind 240 Minuten.
Wir sind...
  • ein ehrenamtliches geschultes Team
  • Menschen mit pädagogischem Hintergrund
  • erfahren im Umgang mit Jugendlichen und jungen Heranwachsenden